Das prägt mich als Coach

In meiner Jugend verbrachte ich fast jedes Wochenende mit meinen Pfadfinderfreund*innen. Schule war für mich Unterbrechung meiner Pfadfinderzeit. Wenn ich zurückdenke merke ich; das war eine gute Zeit. Beim Planen von Gruppenstunden, auf Lagern und Freizeiten oder bei sonstigen Aktivitäten stand und steht für mich der Satz von Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderarbeit, im Fokus. Und ich merke, wie er mich heute noch berührt:

„Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen als Ihr sie vorgefunden habt.“ 

Und je älter ich werde, merke ich wie hilfreich manche Leitsätze von Robert Baden-Powell sind. Diesen hier zum Beispiel:

Wir haben nur eine kurze Lebenszeit. Daher ist es wesentlich, Dinge zu tun, die es wert sind, und diese jetzt zu tun.

Als Coachs gestalte ich meine Beziehung zum Coachee mit Wertschätzung, Respekt, Empathie und Echtheit. Dabei unterstütze ich die Coachees bei der Klärung von Themen und bei der Problembewältigung ziel- und lösungsorientiert. Im Vordergrund stehen die Ressourcen der Coachees. Diese werden gestärkt und weiterentwickelt. Es ist mir ein großes Anliegen, die Coachees dabei zu unterstützen, dass sie Maßnahmen zur Erreichung ihrer Ziele entwickeln und diese in ihrem Alltag umsetzen können.

Ganz im Sinne der Mäeutik, der Hebammenkunst.“

Durch Coaching können die Coachees Antworten auf persönliche Fragen finden. Sei es bei den nächsten Schritten in der Biografie, bei der Gestaltung der Rollen als Führungskraft, Mitarbeitende, Ehrenamtliche, Eltern, Partner… Sie können dadurch Ihr eigenes Wahrnehmungsfeld erweitern oder verändern.  Sie können sich sehr konkrete Lösungen erarbeiten und werden wertschätzend begleitet.

Deshalb:

Es stehen wichtige Entscheidungen an, im privaten oder beruflichen Bereich? Sie wollen Ressourcen und Kompetenzen aktivieren und optimieren? Sie wollen Ihr berufliches Handeln reflektieren? Sie wollen dem alltäglich Stress nicht mehr hilflos ausgesetzt sein? Ihnen ist am achtsamen Umgang mit Menschen gelegen? Sie wollen Berufsleben und Spiritualität/Glauben zusammen bringen?

Bei Bedarf lasse ich als Coach Erfahrungen mit Entspannungsübungen zu Achtsamkeit, Meditation, progressiver Muskelentspannung und Stressbewältigung  ins Coaching einfließen.

Zur Ruhe kommen, heißt zu sich finden.

Zudem können Erfahrungen aus dem Sport das Coaching unterstützen und somit dazu beitragen, dass die Coachees mental fit bleiben.

Und seien Sie sicher. Mich prägt auch dieser Spruch aus meiner Pfadfinderzeit:

Welch einen Unterschied macht es aus, wenn ihr etwas aus Liebe zur Sache tut.“

Onlinecoaching kann hierbei eine große Unterstützung sein. Ein schneller Kontakt ist über den Messenger möglich. m.me/entwicklungspotenziale.

Sie stehen im Mittelpunkt.