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Autofreundliche Stadt

Ein Beitrag von Dirk Werhahn

Strassenverkehr HamburgDie „autofreundliche Stadt“ der 60er Jahre machte die Fußgänger zu unliebsamen Außenseitern. Die Technisierung und Maschinisierung des Stadtlebens verwirklichte damals futuristische Visionen. Heute stellen wir fest, dass Geschwindigkeit und Mobilität zugenommen hat. Ist dadurch Lebensqualität gestiegen? Das ist fraglich. Hinzu kommen die Prognosen zum Klimawandel und die Forderungen zum Klimaschutz. Der CO2 Ausstoß ist drastisch zu reduzieren.

Das bedeutet, dass flächendeckend stadtplanerisch neue Wege beschritten werden müssen. Erfahrungen hierzu werden in Projekten wie WOA [1] oder „Autofreies Wohnen e.V“ [2] gemacht. Auch beim Einkaufen finden sich erste Erfahrungen: „Mit seinem besonderen Ambiente gilt der Alsterdorfer Markt nach vier Jahren auch über Hamburgs Norden hinaus als Geheimtipp. So schätzen immer mehr Hamburger hier autofreies Einkaufen, sommerliches Freiluftkino, spezielle Märkte oder entspanntes Sonntags-Brunch und abendliches Essengehen. (Evangelische Stiftung Alsterdorf [3])

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